{"id":1695,"date":"2021-12-13T15:00:00","date_gmt":"2021-12-13T14:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/blog\/2021-12-13\/de-la-theorie-la-pratique-du-changement"},"modified":"2026-10-12T18:19:23","modified_gmt":"2026-10-12T16:19:23","slug":"de-la-theorie-la-pratique-du-changement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/fr\/blog\/2021-12-13\/de-la-theorie-la-pratique-du-changement","title":{"rendered":"Von der Theorie zur Praxis des Wandels"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Theorie des Wandels (<em>Theory of Change<\/em> ToC) ist mittlerweile ein fester Be\u00adstandteil der Kampagnenplanung geworden. Kurz gesagt, zeigt eine bestimmte \u201cTheorie des Wan\u00addels\u201d warum und wie die gew\u00fcnschten Resultate einer Intervention oder einer Serie von logisch verkn\u00fcpften Aktivit\u00e4ten erhalten werden. Die ToC ist ein systematischer Planungsprozess (das Wie) und ein spezifisches Wirkungsmodells (das Warum), das aufgrund fr\u00fcherer und \u00e4hnlicher Praxis voraussagt, wie die Aktivit\u00e4ten zielf\u00fchrend wirken. Wichtig ist dabei, sich \u00fcber Annahmen, Voraussetzungen und Ziele zu einigen und die Indikatoren f\u00fcr deren Messung festzulegen. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut Wikipedia ist der Begriff Mitte der 1990er Jahre aufgekommen, als Folge der Wirkungsforschung in der Entwicklungszusammenarbeit und im Gesundheitswesen, also dort, wo realer sozialer Wandel die Absicht der Akteure war. Es war dann das New Yorker Aspen Institute, das sich der Sache annahm und den Ansatz verbreitete. N\u00f6tig wurde er, weil die Wirkungsforschung zeigte, dass die bis anhin vorherrschende naturwissenschaftlich-technische Sicht von Entwicklung und Wirkungsmessung die \u00abKomponente Mensch\u00bb in sozialen Systemen zu wenig ber\u00fccksichtigte und deshalb nicht sehr erfolgreich war. In der Folge fanden psychologische, soziologische sowie politologische Einsichten, wie z.B. die Bedeutung des Machtgef\u00fcges (\u00abPower Dynamics\u00bb) zunehmend Beachtung und f\u00fchrten zum multidisziplin\u00e4ren Theory of Change-Ansatz.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Beispiel \u00bbTorte backen\u00bb<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine ToC kann im Prinzip f\u00fcr einen Infostand, eine Weiterbildung, ein Programm oder eine Kampagne bis hin zu einer Organisationsentwicklung eingesetzt werden. Die ToC ist eine Planungsmethode und besonders geeignet f\u00fcr komplexe Projekte. Da Campaigning im Prinzip ja darauf abzielt, \u201cetwas Neues oder Fremdes jemandem schmackhaft zu machen\u201d die Sache am Beispiel \u00abeine neue Art Torte mit Kohl\u00bb erl\u00e4utert: Am Anfang steht das Projektziel, also eine Torte mit der neuen Zutat Kohl so zu backen, so dass sie \u2018m\u00f6glichst vielen\u2019 schmeckt. Von dort denkt man r\u00fcckw\u00e4rts. Anhand bestehender Torten-Rezepte und eigenen Back-Erfahrungen bestimmt man Voraussetzungen und Zwischenziele, die man als Meilensteine auf dem Weg zum Projektziel zwingend erf\u00fcllen muss. Also etwa die Zutaten, das Budget und die n\u00f6tigen Ger\u00e4te als Ressourcen, um die Voraussetzungen zu erf\u00fcllen und z.B. \u00abder Teig ist geschmeidig\u00bb als Zwischenziel. Sodann \u00fcberlegt man sich, welche Indikatoren es gibt, die das Gelingen des Projektes anzeigen: Ein Geschmackstest des Rohteiges oder die Farbe der Torte, die man per Blick in den Backofen erfasst. Schliesslich stelle man sich vor, die Torte w\u00fcrde hundert G\u00e4sten am \u00abTag des Kohls\u00bb serviert. Dann w\u00e4re man gut beraten, mit Test-Torten zu beginnen &#8211; und sich selber nicht als einzigen Massstab des guten Geschmackes zu nehmen, also z.B. sowohl einige Kohllobbisten wie auch Kohlkritische an den Tests partizipieren zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nix Betty Bossi<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun ist das gesellschaftliche Backen unendlich schwieriger, nix Betty-Bossi. Das Beispiel zeigt dennoch die zentralen Elemente: 1. Die Annahmen, von welchen man ausgeht, z.B. dass die Zutaten in gen\u00fcgend guter Qualit\u00e4t erh\u00e4ltlich sind. Im gesellschaftlichen Kontext stellt sich die Frage, welche Annahmen m\u00fcssen bzw. k\u00f6nnen \u00fcberpr\u00fcft werden und auf welche einigt man sich. 2. Die Indikatoren: Was zeigt am besten die Qualit\u00e4t des Prozesses und die Ann\u00e4herung an die Projektziele an? Die Ofentemperatur? Nur weil sie einfach zu messen ist, ist sie vielleicht noch nicht ausreichend. 3. Partizipation und praxisnahes Lernen beim Testen, das erlaubt, sich laufend zu verbessern, so dass am Schluss die Torte den Zielgruppen schmeckt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Campaigning besagt die ToC, wie sich ein*e Campaigner*in die angestrebte Ver\u00e4nderung vor dem Start einer Kampagne vorstellt. Und zwar aufgrund von Erfahrungen \u2013 eigener und anderer -, Recherchen und explizierten Annahmen. Das Feld wird also abgesteckt, Vision, Ziele und Zwischenziele bestimmt. Auf dieser Grundlage legt man sich eine Richtschnur zurecht, die zu einer Verbesserung einer als ungut empfundenen Situation f\u00fchren soll. Das ist die Strategie. Sie ist die Wegbeschreibung zur Vision oder dem \u00fcbergeordneten Ziel. Oder besser: Sie gibt beim Start den Rahmen und die Stossrichtung vor. Sie ist eine Annahme und gibt eine erste Bewertung (die \u00fcbrigens bewusst oder unbewusst von der eigenen Weltanschauung und pers\u00f6nlicher Emotionen gepr\u00e4gt ist).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sensibel f\u00fcr Nebeneffekte<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So weit so klar und einfach, schwierig wird es in der Praxis bzw. wenn man das Modell &#8211; entgegen dessen Intention &#8211; als mechanisches Umsetzungstool verwendet. Die <em>Theory of Change<\/em> ist nur dann gute Grundlage f\u00fcr Kampagnen, wenn sie kontinuierlich evaluiert und angepasst wird. Es gilt R\u00fcckkoppelungs- und andere Nebeneffekte, erw\u00fcnschte und unerw\u00fcnschte, im Auge zu behalten und eine Sensibilit\u00e4t daf\u00fcr zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist eine schier unm\u00f6gliche Kunst, die \u00abrichtigen\u00bb Annah\u00admen zu treffen, die Praxis zu beobachten, Nebeneffekte zu erkennen und angemessen auf sie zu reagieren. Folglich ist es nicht nur wichtig, von einer wohl \u00fcberlegten ToC auszugehen. Entscheidend ist auch, dass man sie beim Umsetzen regelm\u00e4ssig \u00fcberpr\u00fcft, ein Gef\u00fchl f\u00fcr die Sache entwickelt und immer wieder die Strategie anpasst (ein Versuch, das zu machen, kann aktuell in der Coronakrise beobachtet werden).<br\/>\nF\u00fcr eine gute Praxis braucht es neben Technik, Psychologie, Geld und einem Team vor allem auch eine systemische Sicht und ein dialektisches Verst\u00e4ndnis. Mit anderen Worten: Iterativ, Schritt f\u00fcr Schritt, von einer <em>Theory<\/em> zu einer <em>Practice of Change<\/em> kommen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tunnelblick vermeiden<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Kampagne m\u00e4andert wie ein Fluss. Um ihre Wirkungen zu optimieren, gilt es manchmal Meilensteine oder auch ein Ziel anzupassen. Damit sind nicht Opportunismus und die Aufgabe von Werten gemeint, sondern Realit\u00e4tssinn. Ein kniffliger Begriff. Gemeint ist der Fall, wenn man einen realen Kompromiss als wertvoller einsch\u00e4tzt als theoretisch Recht zu behalten. Dies richtig einzusch\u00e4tzen, ist ein Dauerdilemma all jener, die die Welt ver\u00e4ndern wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit das Dilemma aber nicht l\u00e4hmt, z.B. dadurch, dass man sich realit\u00e4tsfremd an einem Ziel festbeisst oder der Tunnelblick einem die Wahrnehmung tr\u00fcbt, braucht es einen Entscheid dar\u00fcber, wie sehr man sich den Realit\u00e4ten anpasst. Dieser ist stets schwierig, sonst w\u00e4r\u2019s kein Dilemma. Um zu entscheiden, ob z.B. ein Kompromiss gut oder jedenfalls besser als die Aufrechterhaltung der \u00abreinen Lehre\u00bb ist, erachte ich das \u00abPotenzial der Beteiligung\u00bb als einen der wichtigsten Kriterien. Also einen Kompromiss in der Richtung zu erarbeiten, in welcher die Energie der angesprochenen Zielgruppen zeigt und auch Nicht\u00fcberzeugte einl\u00e4dt, sich zu beteiligen. Das Risiko ist dabei, einen faulen Kompromiss einzugehen. Andererseits bergen repetitiv vorgetragene Ziele die Gefahr zu langweilen &#8211; die Praxis muss ge\u00e4ndert werden, nicht die Theorie wiederholt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr solche Entscheide, also inwieweit man von der reinen Lehre abweicht, gilt es zudem zu beach\u00adten, dass eine Intervention in ein System, was eine Kampagne ist, nie nur eine Wirkung hat. Einige Nebenwirkungen oder paradoxe Effekte k\u00f6nnen vorhergesehen werden, andere treffen einem unvorbereitet. Darauf in geeigneter Weise reagieren zu k\u00f6nnen, bedarf der Bereitschaft, aus Erfahrungen zu lernen (siehe Coronakrise) und entsprechend Vorbereitungen zu treffen. Gefragt ist deshalb eine \u00abwirkungs- und bed\u00fcrfnisorientierte Kampagnenhaltung\u00bb: Das Planbare planen, damit man umso flexibler sein kann, um das, was aus der Praxis entsteht, aufzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um eine solche Haltung zu entwickeln, m\u00fcssten Slogans wie etwa \u00abEs ist f\u00fcnf vor Zw\u00f6lf\u00bb oder \u00abvom Wissen zum Handeln zu kommen\u00bb \u00fcber Bord geworfen werden. Solche Mottos sind quasi falsche \u00abTheories of Change\u00bb und behindern einen, in der Kampagne Wege zu gehen, die Zeit brauchen. Man peitscht sich dauernd selber auf, manchmal bis zum Burnout. Die 5-vor-12-Metapher ist f\u00fcr nachhal\u00adtige Erfolge eher Gift denn D\u00fcnger. Ebenso wenn man meint, durch aufkl\u00e4rende Informa\u00adtion massenhaft Leute \u00fcbers Wissen zum Handeln zu bringen. Es m\u00fcsste, wenn schon, umgekehrt lauten: Durchs Han\u00addeln zum Wissen und zum K\u00f6nnen zu kommen. Das heisst auch, intrinsischen Motivationen Futter geben und nach intrinsischen Be\u00ad\u00ad\u00adlohnungen suchen; also z.B., wenn Mitmachende etwas f\u00fcr sie N\u00fctzliches lernen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gilt deshalb umso mehr, in Kampagnen gleichgewichtet Bottom-up-Ans\u00e4tze in Betracht zu ziehen, also gelingende Praxis im Umfeld einer Kampagne zu suchen, oder wie es die Heaths Brothers nennen:<a href=\"https:\/\/www.fastcompany.com\/1514493\/switch-dont-solve-problems-copy-success\" rel=\"noopener\"> Find a bright spot and clone it<\/a>. Wo und wie gelingt anderswo die angestrebte oder eine \u00e4hnliche Praxis? Daraus lernen und diese bright spots, die Tools und Taktiken, die es f\u00fcr deren Erreichung eingesetzt wurdet, verbreiten, ist auch eine Strategie. Die Ziele sind weniger fix, es kommt auf die Stossrichtung an. Stures Festhalten an Zielen ist wie ein Angebot ohne Nachfrage. Nat\u00fcrlich braucht es eine stabile Vision \u2013 z.B. \u00abZero net 2050\u00bb \u2013 als Messlatte, aber das eine oder andere W\u00f6lkchen kann akzeptiert werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"553\" src=\"https:\/\/kampagnenforum.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/toc-fig2.jpg\" alt=\"Theory of Change\" class=\"wp-image-530\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kurzum<\/strong>: Die Campaignerin, die sich an der ToC orientiert und mit systemischer Haltung unterwegs ist, ist eine, die mit Intuition und Empathie Entwicklungen ahnen, Gelegenheiten beim Schopf packen, Nebeneffekte einsch\u00e4tzen sowie Zielgruppen differenzieren kann. Weniger eine Haudegin, die Symptome beklagt. Mehr eine Bodenlegerin und Ursachenbetrachterin, die Emergenzen und Emotionen erkennt sowie Ambivalenz, Volatilit\u00e4t und Komplexit\u00e4t aush\u00e4lt. Und Komplexit\u00e4t nicht vorschnell auf mechanische Interventionen reduziert. Das heisst, erst reduzieren, wenn ein ge\u00admein\u00adsames Verst\u00e4ndnis und ein Gesamtbild geschaffen wurde. Dabei der Dringlichkeitspeitsche wider\u00adstehen, ist eine besondere Herausforderung. Das auszuhalten bedeutet nicht, ewig lange zu pla\u00adnen und das kleinste denkbare Nebeneffektchen auch noch zu ber\u00fccksichtigen. Es heisst, dass es nicht prim\u00e4r um eine m\u00f6glichst schnelle Reaktion geht, sondern gute Beispiel zu finden und mit Tests das Feld ausloten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine systemische Kampagne ist wie eine Sprinterin: Wenn\u2019s drauf ankommt, kann sie mal unheimlich schnell sein. Das schafft sie aber nur, weil das Kampagnenteam lange trainiert hat und das jedes Rennen als Training und Lehre sieht.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile kf-author-box\" style=\"grid-template-columns:25% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" width=\"1082\" height=\"855\" src=\"https:\/\/kampagnenforum.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/toc-fig1.jpg\" alt=\"Theory of Change\" class=\"wp-image-529 size-full\" srcset=\"https:\/\/kampagnenforum.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/toc-fig1.jpg 1082w, https:\/\/kampagnenforum.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/toc-fig1-800x632.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 1082px) 100vw, 1082px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Theory of Change<\/h2>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Theorie des Wandels zeigt auf, wie und warum eine gew\u00fcnschte Ver\u00e4nderung in einem bestimmten Kontext erwartet werden kann. Sie bildet die Mitte ab zwischen dem, was ein Programm oder eine Ver\u00e4nderungsinitiative tut (die Aktivit\u00e4ten und Interventionen) und der Art und Weise, <strong>wie<\/strong> diese zur Erreichung der gew\u00fcnschten langfristigen Ziele f\u00fchren sollen. Dies geschieht, indem diese zuerst identifiziert werden \u2013 man beginnt also am Ende \u2013 und danach gedanklich zur\u00fcck gearbeitet wird, um alle Voraussetzungen, Meilensteine und ihre Beziehungen (z.B. Abh\u00e4ngigkeiten) zu ermitteln, die f\u00fcr das Erreichen der Ziele vorhanden oder erf\u00fcllt sein m\u00fcssen. Diese werden in einem Ergebnisrahmen (Outcome Framework) zusammengefasst, der die Grundlage bildet festzulegen, welche Aktivit\u00e4ten oder Interventionen zu den Meilensteinen f\u00fchren, die als Voraus\u00adsetzung der Zielerreichung bestimmt wurden. Durch diesen Ansatz wird die Verbindung zwischen Aktivit\u00e4ten und den Zielen bzw. Absichten besser verstanden. Dies f\u00fchrt insofern zu einer besseren Planung, als die Aktivit\u00e4ten mit einem Verst\u00e4ndnis davon verbunden sind, wie Ver\u00e4nderungen realistischerweise stattfinden k\u00f6nnen. Es f\u00fchrt auch zu besseren Evaluationen, da es m\u00f6glich ist, den Fortschritt hin auf dem Weg zu den Zielen zu messen oder einzusch\u00e4tzen und zur Feinsteuerung zu verwenden.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile kf-author-box\" style=\"grid-template-columns:25% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" width=\"804\" height=\"528\" src=\"https:\/\/kampagnenforum.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/kuno_portraitbild.jpg\" alt=\"Kuno Roth\" class=\"wp-image-441 size-full\" srcset=\"https:\/\/kampagnenforum.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/kuno_portraitbild.jpg 804w, https:\/\/kampagnenforum.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/kuno_portraitbild-800x525.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 804px) 100vw, 804px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unser Autor<\/h2>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Arbeitet als Leiter des globalen Mentoring-Programms bei Greenpeace International. Zuvor war er 25 Jahre lang Bildungsverantwortlicher von Greenpeace Schweiz.<\/p>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jahrgang 57, Dr. rer. nat., ehemaliger Chemiker, arbeitet nun als Human\u00f6kologe, Lernspezialist sowie auch Schriftsteller. Neben Kolumnen schreibt er vor allem Gedichte und Aphorismen. Seine letzten Ver\u00f6ffentlichungen sind \u00abIm Rosten viel Neues\u00bb (Gedichte, 2016) sowie \u00abAussicht von der Einsicht\u00bb (Aphorismen, 2018). Sein neuestes Buch <a href=\"https:\/\/www.prolyrica.com\/neuerscheinungen\/klima-vista\/\" rel=\"noopener\">\u2039KL!MA VISTA \u2013 Die Schneefallgrenze steigt\u203a Gedichte und Aphorismen<\/a> erscheint am 23.10.2020 bei <a href=\"https:\/\/prolyrica.ch\/b-b\/kuno-roth\" rel=\"noopener\">Pro Lyrica<\/a>.<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>La th\u00e9orie du changement (Theory of Change ToC) fait d\u00e9sormais partie int\u00e9grante de la planification des campagnes. Kuno Roth d\u00e9voile ici dans son blog ce qu&rsquo;il en est exactement de cette th\u00e9orie. (en allemand)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":526,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[39],"tags":[74],"class_list":["post-1695","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-developpement-equipes","tag-chronique-kuno-roth"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1695","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1695"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1695\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4150,"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1695\/revisions\/4150"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/526"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1695"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1695"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1695"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}