{"id":1560,"date":"2020-12-02T16:31:00","date_gmt":"2020-12-02T15:31:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/blog\/2020-12-02\/zufriedenheit-statt-zahlen-ins-zentrum-rucken"},"modified":"2026-10-12T18:19:19","modified_gmt":"2026-10-12T16:19:19","slug":"zufriedenheit-statt-zahlen-ins-zentrum-rucken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/de\/blog\/2020-12-02\/zufriedenheit-statt-zahlen-ins-zentrum-rucken","title":{"rendered":"Zufriedenheit statt Zahlen ins Zentrum r\u00fccken"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00ab<em>Wie uns die lange Geschichte der Unf\u00e4higkeit der Menschheit, auf die Klimakrise zu reagieren, gezeigt hat, reicht es einfach nicht aus, Informationen nur auf intellektueller Ebene zu verarbeiten<\/em>\u00bb, schreibt die australische Klimatologin Jo\u00eblle Gergis im Guardian [1]. Bei dem, was ich an Klimakommunikation mitbekomme, kommt es mir so vor, dass Umweltorganisationen den Zahlen noch eine kr\u00e4ftige Portion Dringlichkeit beif\u00fcgen. Ich frage mich, ob so die Ansprache gelingt, dass sich m\u00f6glichst viele Menschen auf den \u00abKlima-Bergweg\u00bb begeben. Stelle ich mir Klimaschutz als Wandervorschlag vor, dann t\u00f6nt der entsprechende Beschrieb etwa so:<br\/>\n<br\/>\n<strong>Wanderung 1<\/strong>: \u00abWir werden heute im strammen Marsch 1200 Meter auf- und 650 Meter absteigen und dabei 18 Kilometer zur\u00fccklegen. Wir starten um 9 Uhr, machen um 10.30 und 12.30 eine kurze Pause und erreichen sp\u00e4testens um 17 Uhr unser Ziel.\u00bb Oder aufs Klima \u00fcbertragen eben etwa so: \u00ab1.5 Grad Erderw\u00e4rmung ist das maximal Aushaltbare, 2 Grad sind zu viel. Bis 2030 braucht es 70% CO2-Einsparung, bis 2050 netto Null. Umgerechnet auf eine DurchschnittsschweizerIn heisst das, x Tausend Tonnen CO2-Verbrauch weniger pro Jahr, sprich y kg weniger pro Tag\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir glauben, dass je mehr Menschen Klimafakten kennen und verstehen, desto mehr werden sie unsere Forderungen tragen. Wir klammern uns an naturwissenschaftliche Zahlen als Kr\u00fccke f\u00fcr unsere Forderungen. Wir haben recht und wiederholen das wieder und wieder. Doch sp\u00e4testens wenn sich rational-gr\u00fcn Denkende dar\u00fcber \u00e4rgern, dass ihnen nicht gefolgt wird, m\u00fcsste man einsehen, dass es eben auch und prim\u00e4r um Emotionen geht. Eine andere Art zu einer Wanderung einzuladen, h\u00f6rte sich so an:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wanderung 2<\/strong>: \u00abBeim Aufstieg schl\u00e4ngelt sich der Weg an tausenden Bl\u00fcten vorbei, und oben machen wir an einem t\u00fcrkisblauen, kristallklaren Bergsee Rast. Dieser l\u00e4dt die Mutigen zum Bade ein. Wenn wir Gl\u00fcck haben, k\u00f6nnen wir ein Rudel G\u00e4msen beobachten, das am k\u00fchlen Nass labt. Wir steigen weiter hoch auf einen kleinen Gipfel, wo wir mit einer pr\u00e4chtigen Aussicht auf sechs Viertausender belohnt werden.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Klimasprache \u00fcbersetzt, st\u00fcnde hier sinnliches Erleben, die Lebensqualit\u00e4t im Zentrum. Lebensfreude vor Zahlen. Ein solcher Klimapfad ist dann ein Erlebnispfad. Zu erleben, wie fleischarm Kochen wunderbar geht, wie die Kraft der Natur entspannt, wie die Freude am Gemeinschaftsgarten der Siedlung n\u00e4her bringt \u2013 so wie das das Konzert eines afrikanischen Musikers am Dorffest ebenfalls tut. Kurz: Das Narrativ ist das des guten Lebens.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Trockene Fakten sind kein Ansporn f\u00fcr alle<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zweifellos gibt es Menschen, die aufgrund n\u00fcchterner Beschriebe und Informationen entscheiden, zu wandern oder nicht. Aber f\u00fcr die allermeisten f\u00fchrt der Weg zu einer klimasch\u00fctzenden Gesellschaft \u00fcber anderes. Wohlbefinden, soziale W\u00e4rme und Zufriedenheit sind dabei zentral. Zahlen erschliessen sich der Mehrheit nicht &#8211; weder Tonnen CO2, noch Gigawatt Solarleistung und nicht einmal 1.5 Grad. Letzteres erscheint zwar wie Fieber als messbar, und doch bleibt es abstrakt, weil man sich den Unterschied zu 2 Grad nicht wirklich vorstellen und die Zahl auch nicht direkt beeinflussen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit ist nichts gegen Zahlen an sich gesagt. Die braucht es; die Wanderzeit etwa ist auch f\u00fcr die Qualit\u00e4ts-Wanderer*innen von Belang und je nach Zielgruppe auch die H\u00f6henmeter. Gewarnt sei nur davor, den eigenen Zugang auf alle zu projizieren. Denn schlechte Nachrichten &#8211; wie es Klimazahlen nun einmal sind &#8211; verleihen nur Emp\u00f6rungsgetriebenen Energie, nicht aber der breiten Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sonst h\u00e4tte der UNO-Erdgipfel von Rio 1992 ja schon Wirkung entfaltet; er rief schon damals die Weltgemeinschaft mit Zahlen dazu auf, den Weg der nachhaltigen Entwicklung zu beschreiten. Symptomatisch daf\u00fcr stehen die UNO-Klimakonferenzen (als eine der Fortf\u00fchrungen des Erdgipfels) \u2013 an deren 21. Austragung 2015 in Paris schliesslich ein auf Zahlen basierender Plan verabschiedet wurde und in der Schweiz das \u00abForschungsschwerpunktprogramm Umwelt\u00bb, in dessen Rahmen zwischen 1992 und 2001 hundert Millionen Franken in 247 Projekte flossen und 3000 Publikationen entstanden. Aus deren Synthese wurden sechs dringende Handlungsfelder und 13 Empfehlungen destilliert, u.a. Klimaschutz, Biodiversit\u00e4t, Bodenschutz. Das war 2002. 2020 gelten sie nach wie vor. Das schmerzt. [<a href=\"https:\/\/journals.openedition.org\/sjep\/269\" rel=\"noopener\">Nachzulesen im Schweizerischen Jahrbuch f\u00fcr Entwicklungspolitik von 2003<\/a>]<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Den Weg \u00fcber die Zufriedenheit suchen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fast 30 Jahre nach dem Rio-Gipfel w\u00e4re es an der Zeit, die f\u00fcr den systemischen Wandel notwendige Grundlage <strong><em>Lebensqualit\u00e4t<\/em><\/strong> zu schaffen. Was f\u00fcr die NGOs heissen w\u00fcrde: Weniger stellvertretend sch\u00fctzen, lobbyieren und protestieren &#8211; was im Grunde ja heisst, sich vom Gegner lenken zu lassen \u2013 und stattdessen vermehrt \u00abzusammen L\u00f6sungen zum Durchbruch zu verhelfen\u00bb, also eine nachhaltige Lebenstauglichkeit, basierend auf Lebensqualit\u00e4t, ins Zentrum des Tuns r\u00fccken [2]. Dieser Weg ist der Weg \u00fcber die Zufriedenheit, wie ihn die Gl\u00fccksforschung nahelegt. Denn eine zufriedene Gesellschaft lebt sozial- und umweltvertr\u00e4glicher.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Streben nach Gl\u00fcck bzw. Lebenszufriedenheit ist ein Kern des Menschseins. Gl\u00fcck kann allerdings nicht geplant werden. Beeinflussbar sind gem\u00e4ss Gl\u00fccksforschung [3] hingegen die Voraussetzungen f\u00fcr mehr Zufriedenheit, n\u00e4mlich diese:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1.   <\/strong>Die Selbstwirksamkeit und das Sozialkapital kommen zum Tragen  z.B. konzentriertes Tun, k\u00f6rperliche Bet\u00e4tigung, in der Natur sein, befriedigende Hobbies, gute Sozialkontakte, intakte Familie, erf\u00fcllende Partnerschaft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2.   <\/strong>Das Wohlbefinden wird gest\u00e4rkt z.B. gute Gesundheit, Zugang zu Bildung, Alleinsein k\u00f6nnen, Geborgenheit, Gruppengef\u00fchl, Spiritualit\u00e4t, Entwicklungs- und Autonomiem\u00f6glichkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.   <\/strong>Menschliche Qualit\u00e4ten und Tugenden werden gef\u00f6rdert z.B. Fairness, Solidarit\u00e4t, Bescheidenheit, Begeisterung, kommunikative F\u00e4higkeiten, k\u00fcnstlerische T\u00e4tigkeit, Mitgef\u00fchl, Neugierde, Widerstandskraft, Hoffnung, Humor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf diesen drei Ebenen ist anzusetzen, um das Streben nach konsumistischem Schein-Gl\u00fcck einzud\u00e4mmen. Und nicht auf der Ebene des \u00ab\u00f6kologischen Fussabdruckes\u00bb, der im Prinzip eine zahlenbasierte Wanderanleitung ist. Oder in den Worten von Dasho Karma Ura, dem Leiter des Bruttonationalgl\u00fcck-Programms von Bhutan: \u00abWir m\u00fcssen die technischen Innovationen (&#8230;) des Westens mit einem ganzheitlichen Pfad der materiellen und spirituellen Entwicklung verbinden.\u00bb (siehe dazu \u201c<a href=\"https:\/\/worldhappiness.report\/news\/sustainability-makes-people-happier-research-finds\/\" rel=\"noopener\">Sustainability makes people happier<\/a>\u201d (UN World Happiness Report) und \u00ab<a href=\"https:\/\/www.kampagnenforum.ch\/de\/blog\/2018-10-31\/gut-leben-und-das-klima-schutzen-das-wars\">Gut leben und das Klima sch\u00fctzen<\/a>\u00bb (Kolumne)).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr Kampagnen und deren Kommunikation w\u00e4ren daf\u00fcr folgende Ans\u00e4tze \u00fcberlegenswert:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Auf Natur-, soziale und kulturelle Erlebnisse sowie konkrete Taten setzen.<\/li>\n\n\n<li>Kampagnen helfen mit, sozial und \u00f6kologisch vertr\u00e4gliche Arbeitspl\u00e4tze zu schaffen.<strong> <\/strong>Sie gehen Kooperationen ein und vermeiden Konkurrenz.<\/li>\n\n\n<li>Solidarit\u00e4t und Fairness f\u00f6rdern, d.h. sich f\u00fcr gute Rahmenbedingungen f\u00fcr ein freudvolles Zusammensein und f\u00fcr die Aufl\u00f6sung der Aufteilung in Hand- und Kopfarbeit engagieren.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Umweltorganisationen sollten, so das Fazit, sich also Umweltthemen vermehrt aus sozialer Sicht annehmen und verst\u00e4rkt Teil eines Gegenentwurfs zum kapitalistischen System werden. Dem Narrativ \u00abGl\u00fcck = Geld = Konsum\u00bb wir die Erz\u00e4hlung der Lebensqualit\u00e4t entgegengestellt. Statt nach dem Gl\u00fcck durch Konsum wird nach Zufriedenheit durch Sinngebung gestrebt. Als Mass f\u00fcr Wohlbefinden soll das Bruttoinlandprodukt (BIP) durch das Bruttonationalgl\u00fcck (BNG) oder einen anderen <a href=\"https:\/\/globalwellnessinstitute.org\/industry-research\/happiness-wellbeing-index\/\" rel=\"noopener\">Wellbeing-Index<\/a> ersetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><p>Jo\u00eblle Gergis, Climatologist, Australian National University im <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/australia-news\/2020\/oct\/15\/the-great-unravelling-i-never-thought-id-live-to-see-the-horror-of-planetary-collapse\" rel=\"noopener\">Guardian<\/a>, 15.10.20<\/p><\/li>\n\n\n<li><p><em>Ein weiterer Ansatz f\u00fcr NGOs ist hier beschrieben: \u201e<a href=\"https:\/\/www.kampagnenforum.ch\/de\/blog\/2019-09-30\/zum-mond-und-zuruck-ein-apollo-programm-furs-klima\">Ein Apolloprogramm f\u00fcrs Klima?<\/a>\u201c<\/em><\/p><\/li>\n\n\n<li><p><em>je nach Quelle gibt es drei oder vier universelle Gl\u00fccksfaktoren, Helvetas z.B. st\u00fctzt sich bei ihrem Projekt \u201c<a href=\"https:\/\/www.helvetas.org\/de\/schweiz\/wer-wir-sind\/veranstaltungen\/ausstellungen\/ausstellung-global-happiness\" rel=\"noopener\">Happiness<\/a>\u201d auf die vier des Belgiers Eric Lambin. Andere Quellen sind: \u201c<a href=\"https:\/\/theexecutivehappinesscoach.com\/2013\/02\/increase-happiness\/\" rel=\"noopener\">The 4 Factors that increase happiness<\/a>\u201d (Businesswelt), oder umfassender beim <a href=\"https:\/\/worldhappiness.report\/\" rel=\"noopener\">World Happinness Report<\/a>, mit dem die UNO j\u00e4hrlich das Wohlbefinden der Einwohner*innen von 156 Staaten mit sieben Indikatoren erfasst. Die wichtigste Faktoren sind laut Report: Gute soziale Beziehungen, Vertrauen und in einander und in die Institutionen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile kf-author-box\" style=\"grid-template-columns:25% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"804\" height=\"528\" src=\"https:\/\/kampagnenforum.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/kuno_portraitbild.jpg\" alt=\"Kuno Roth\" class=\"wp-image-441 size-full\" srcset=\"https:\/\/kampagnenforum.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/kuno_portraitbild.jpg 804w, https:\/\/kampagnenforum.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/kuno_portraitbild-800x525.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 804px) 100vw, 804px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unser Autor<\/h2>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Arbeitet als Leiter des globalen Mentoring-Programms bei Greenpeace International. Zuvor war er 25 Jahre lang Bildungsverantwortlicher von Greenpeace Schweiz.<\/p>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jahrgang 57, Dr. rer. nat., ehemaliger Chemiker, arbeitet nun als Human\u00f6kologe, Lernspezialist sowie auch Schriftsteller. Neben Kolumnen schreibt er vor allem Gedichte und Aphorismen. Seine letzten Ver\u00f6ffentlichungen sind \u00abIm Rosten viel Neues\u00bb (Gedichte, 2016) sowie \u00abAussicht von der Einsicht\u00bb (Aphorismen, 2018). Sein neuestes Buch <a href=\"https:\/\/www.prolyrica.com\/neuerscheinungen\/klima-vista\/\" rel=\"noopener\">\u2039KL!MA VISTA \u2013 Die Schneefallgrenze steigt\u203a Gedichte und Aphorismen<\/a> ist am 23.10.2020 bei <a href=\"https:\/\/prolyrica.ch\/b-b\/kuno-roth\" rel=\"noopener\">Pro Lyrica<\/a> erschienen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Weg zum Erreichen der Klimaziele wird viel zu oft als Gewaltmarsch beschrieben. Er wirkt aber viel einladender, wenn er als wunderbarer Wanderweg pr\u00e4sentiert wird, sinniert Kuno Roth hier in seinem Blog.<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":547,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[72],"class_list":["post-1560","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-fuehrungs-teamentwicklung","tag-kolumne-kuno-roth"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1560","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1560"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1560\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3987,"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1560\/revisions\/3987"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/547"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1560"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1560"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kampagnenforum.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1560"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}